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Der Finder


Pfarrer Julius Hügel wurde am 5. März 1917 in Ravenstein-Oberwittstadt als jüngstes Kind von Robert und Emma Hügel geboren.
Nach dem Abitur trat er in das Noviziat der Benediktiner von Münsterschwarzach ein und studierte Theologie und Philosophie in Würzburg.
Nach Kriegsdienst und Gefangenschaft im Zweiten Weltkrieg setzte er sein Studium als Priesteramtskandidat in Freiburg im Breisgau fort.
Am 27. Juni 1948 wurde Julius Hügel in St. Peter Schwarzwald, zum Priester geweiht. In der Liebfrauen-Gemeinde in Mannheim war er bis 1952 als Kaplan tätig, danach zwei Jahre in Kappelrodeck. Von 1954 bis 1991 war er Pfarrer in Elztal-Dallau.
Im Ruhestand wohnte Pfarrer Hügel zunächst in Gernsbach-Reichental und ab 1997 in seiner Heimatgemeinde Ravenstein-Oberwittstadt. Dort übernahm er noch manchen Dienst.
Besonders lag es ihm am Herzen, Kinder und Jugendliche und der Kirche Fernstehende für die „Sache Jesu“ zu gewinnen. In diesem Anliegen verfasste er Bücher und hielt Vorträge zur Vertiefung des Wissens über den Glauben. Unter anderem veröffentlichte er die Schrift mit dem Titel „Steine in meiner Hand“. Darin stellt er die in Steinen entdeckten vier Lebensalter in Meditationen vor: Kind, Teenager, Frau mit Kind und alte Mutter.
Am 12. Dezember 2006 verstarb Pfarrer Julius Hügel im Alter von 89 Jahren in Ravenstein-Oberwittstadt und wurde dort am 16. Dezember 2006 beigesetzt.

 

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